Die ersten 10.000km im Ioniq

oder: Kerr, wie die Zeit vergeht…

Gestern war es soweit, der Ioniq hat die 10.000km voll gemacht:

(Ja, ich hatte es etwas eilig, daher der unüblich hohe Verbrauch)

Nach 10.000km stellt sich dann die gleiche Frage wie mit dem e-Golf: Was gibt es an Erfahrungen zu berichten? Sehr viel Licht, ein ganz wenig Schatten ist die Antwort. Die 10.000km waren komplett problemlos. Die Reku-Schaltwippen haben sich als deutlich praktischer als der „Rekuperations-Schalthebel im e-Golf herausgestellt. Der Verbrauch ist ein Traum, und die Ladegeschwindigkeit auch. Dem Kombiinstrument des Ioniqs würde ich immer noch den Vorzug gegenüber dem AID im e-Golf geben.

Die Schattenseiten sind wenige, und bis auf drei Punkte auch zu vernachlässigen. Die Innenraumdämmung und das schlechte Fernlicht stören noch am stärksten, wirklich schade das dort am falschen Ende gespart wurde. Das Fahrverhalten ist auch deutlich schlechter als beim e-Golf, da bin ich mal auf das Fahrsicherheitstraining am Sonntag gespannt. Die Kofferraumabdeckung ist immer noch schlecht, und das Auto ist etwas rappeliger als der e-Golf.

Aber unterm Strich: sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, und die Entscheidung den Ioniq zu nehmen anstatt auf den Kona zu warten war bisher goldrichtig. Etwas mehr als 4 Monate fahren wir den Wagen jetzt, und vom Kona ist immer (bis auf vereinzelte Vorführwagen) nichts zu sehen. Bis ich einen bekommen hätte mit meiner eher späten Vorbestellung würden das sicher eher 12 Monate dann werden, und jetzt ist die Lieferzeit mit minimum einem Jahr angegeben.

Beide Autos zusammen kommen übrigens jetzt auf fast 30.000km, liegen also voll im Plan. Zurück zum Verbrenner? Unvorstellbar.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.